Vorgehensweise
1. Schritt: Analyse
Ausgangslage ist immer die Ist-Situation, auf deren Grundlage wir eine Rohanalyse durchführen; hierzu benötigen wir in der Regel ca. ein bis maximal zwei Wochen, das Team besteht aus ein bis zwei Beratern, die auch im Falle der Projektdurchführung zum Einsatz kommen würden.
Nach Beendigung der Untersuchungen werden die gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen einer ausführlichen Berichterstattung präsentiert und einer gemeinsamen Bewertung unterzogen. Danach erfolgt Ihre Entscheidung, ob bzw. in welchen Unternehmensbereichen ein Projekt durchgeführt wird.

Ergebnisbericht
- Nachweis der Verbesserungspotentiale
- Umsetzungsreifer Projektvorschlag:
- Definition der Projektziele
- Festlegung der Prioritäten und Teilprojekte
- Maßnahmenkatalog
- Zeitplan (Meilensteine)
- Projekt-Kosten-Nutzen-Rechnung
Analysemethoden und -systeme (am Beispiel eines Produktionsbetriebes)
Ablaufstudien (Auftragsdurchlauf
und -bearbeitung) |
Informations-, Kommunikations-
und Berichtswesen |
| Führungs-, Planungs- und Steuerungs-Systeme |
Rüst- und Stillstandszeiten Ermittlung „unproduktiver Zeiten“ |
Mitarbeiter-Interviews
und Meisterstudien |
Arbeitsplatz-, Maschinen- und Produktstudien |
2. Schritt: Umsetzung
Um eine effiziente Zusammenarbeit zu gewährleisten, werden wir bewährte Vorgaben und Regeln zum organisatorischen und administrativen Projektablauf unterbreiten.
Damit während der Umsetzungsphase die Zielsetzung und Realisierungsschritte für alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar bleiben, wird ein detaillierter Stufenplan erstellt, der in überschaubaren Teilschritten abgearbeitet wird. Die jeweiligen Einzelschritte sind in sinnvolle Bausteine funktions- und prozessbezogen gegliedert.
Aus dem Kreis der Führungskräfte und den Beratern werden gemeinsame Projektteams gebildet. Diese Arbeitskreise entwickeln und koordinieren die Maßnahmen, die vor der endgültigen Implementierung in Probeläufen auf Wirkungsgrad und Praxistauglichkeit überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Hierdurch wird sichergestellt, dass diese Mitarbeiter ab dem Beginn der Zusammenarbeit direkt eingebunden werden, die vorgesehenen Maßnahmen akzeptieren und die Umsetzung mitverantwortlich durchführen. Die Einbeziehung der Führungskräfte ist daher von entscheidender Bedeutung und für den Projekterfolg absolut unverzichtbar.

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